
Mit über 20 Mineralstoffen wie z. B. Kalium, Eisen, Phosphor und Magnesium und
zahlreichen Vitamine wie A, C, E und des B-Komplexes ist der Apfel ein pralles
Früchtchen. Sein Fruchtzuckeranteil kurbelt dazu noch die Leistungsfähigkeit an
– und das bei nur 52 kcal pro 100 g. Der Apfel ist eine optimale
Mahlzeit.
Viel Eiweiß, kaum Fett. Damit liefern Bohnen die ideale Schlank-Kombination. Die
grüne Variante liefert zudem ein Protein, das den Blutzucker niedrig und das
Insulin in Schach hält.
Die Ballaststoffe binden Fett schon im Darm, so dass sie gar nicht erst in die
Fettzellen wandern können. Die Aromastoffe Kampferol und Eugenol kurbeln den
Zellstoffwechsel an und aktivieren fettabbauende Enzyme.
Eiweiß, Jod, Zink, Zellschutzvitamine und gesunde Omega-3-Fettsäuren. Fisch kann
gar nicht zu oft auf dem Teller landen! Besonders kalorienarm sind Zander,
Forelle, Dorsch, Schellfisch, Seelachs, Seeteufel und Steinbutt.
Der Körper braucht tierisches Eiweiß. Das von Hühnern, Puten sowie den meisten
wilden Geflügeln ist besonders wertvoll. Und das Fleisch besonders fettarm.
Chili kurbelt die Fettverbrennung an, Schnittlauch und Petersilie entwässern,
Thymian reinigt den Darm, Ingwer und Basilikum helfen Magen und Darm bei der
Arbeit, Paprika und Pfeffer machen schwere Speisen leichter verdaulich,
Zitronengras regt den Stoffwechsel an.
Sie sind die ideale Begleitung für fast alle Gerichte. Kartoffeln sind reich an
wichtigen Primär-Nährstoffen, enthalten wertvolles Eiweiß und wichtige
Ballaststoffe. Das Beste: Kartoffeln machen richtig satt – obwohl 100 g nur 70
kcal enthalten.
Fettarme Milch, Naturjoghurt und Käse (in Maßen, natürlich) sind alles andere
als Dickmacher. Sie liefern wichtige Eiweißbausteine, viele Vitamine – und das
Schlank- und Knochenmineral Kalzium. Besonders viel davon steckt in Bergkäse,
Emmentaler und Mozzarella ...
Sie liefern Unmengen Eiweiß und schlank machende Phytoöstrogene. Der
“Transportstoff” Cholin verhindert, dass sich Fett in den Gefäßen ablagert und
schleppt Stresshormone zu den Fettzellen, die dort die Verbrennung anheizen.
Perfekte Kraftpakete: B-Vitamine schonen die Nerven, Mineralstoffe wie Eisen und
Magnesium machen fit, Ballaststoffe regen den Stoffwechsel und die Darmfunktion
an – und senken, quasi im Nebenjob, noch die Blutfettwerte.
etwas
für die Seele
etwas
für Fitness
etwas
für den Magen
Pyramide und
Regeln
Trennkost
für Kinder?
Dr. Pape hat mehrere Bücher dazu geschrieben. Das erste heißt "Satt, schlank, gesund" und erklärt ganz genau die Stoffwechselprozesse. Dieses Buch war für mich der "aha- Effekt". Das zweite Buch heißt "Schlank im Schlaf" und enthält sehr viele Rezepte.
Das Prinzip ist einfach: Morgens KH, Menge variiert entsprechend dem BMI, mittags ist alles erlaubt aber achte darauf, dass ich nicht unbedingt Pommes und Burger verschlungen werden. Abends dann Eiweiß, d. h. Fleisch, Fisch, Käse, Eier mit Salat oder Gemüse, Und wichtig. zwischen den 3 Mahlzeiten jeweils 5 Stunden Pause. Abends ein wenig Sport (es muss ja nicht ausarten :-)damit der Stoffwechsel über Nacht so richtig arbeiten kann. Ich denke nur daran, wie Baby´s über Nacht ihr Bäuchlein verlieren. Man sieht es an der Windel, die auf einmal viel zu groß erscheint. Dick werden sie eigentlich erst, wenn wir anfangen, ihnen Eiweiß + Kohlenhydrate zusammen füttern. Würde man schon bei den Kleinen anfangen, die Mahlzeiten, wie in der Insulin Trennkost erklärt, würde es sicher kleine dicken Kinder geben.
Es wäre ja gelacht, wenn Sie das nicht
schaffen! Morgens 4 Marmeladebrötchen oder Obst Müsli, die Richtig Energie
liefern und das 5 Stunden lang. Zum Mittag Essen Mischkost, also Kohlenhydrate
und Eiweiß. Abends dann nur Eiweiß in Form von Salat, Fleisch und Gemüse. Es
war für mich die Ersten 3 Tage ungewohnt, abends kein Brot zu essen, aber ich
gewöhnte mich schnell daran. Zum Fernsehen frische Karotten und einen leckeren
Dipp anstatt Chips und Schokolade. Eine große Schüssel Salat mit knackigen
Gurken, Tomaten und Paprika, Tomate mit Basilikum und Mozzarella.
Das Beste daran ist, dass man nicht hungrig ist. Jede andere Diät hat keinen
Erfolg gebracht, weil ich hungerte. Nachts knurrte mein Magen und ich konnte
nicht schlafen. Das ist nun vorbei.
Vor ca. 10.000 Jahren wandelte sich der Mensch vom Nomaden zum Ackerbauern,
baute Kohlenhydrate an und erhitzte sie. Auf diese ständig verfügbare, schnell
anflutende Kohlenhydratenergie war der menschliche Stoffwechsel nicht
programmiert. Trotzdem blieben die Ackerbauern damals normalgewichtig, weil
sie bei geringer Fettnahrung harte Feldarbeit leisteten und sich viel
bewegten.
Heutzutage führt die ständige Verfügbarkeit kalorienreicher,
Lebensmittel kombiniert mit Bewegungsmangel viele Menschen in die
"Insulinfalle".
Das "Insulinprinzip" ein jahrtausend alter Energiespeicherreflex des
Menschen speichert überschüssige Nahrungskalorien in das Fettgewebe, was zu
Übergewichtigkeit und Ernährungskrankheiten führt.
Da es bis heute keine Anpassung der Körperbiologie an den gängigen Lifestyle
von Fehlernährung und Bewegungsmangel gibt, ist nur der umgekehrte Weg möglich
nämlich die Anpassung unseres Lebensstiles an den genetisch "fest
geschriebenen" Stoffwechsel.
Wir zeigen Ihnen, wie
Für einen genüsslichen Appetit mit gutem Gewissen steht ein umfangreicher Rezeptteil zur Verfügung. Schauen Sie auf www.lenas-kochbuch.de
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