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	<title>Körperfett &#8211; Schlank im Schlaf</title>
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		<title>Sport und Diäten machen nicht dünner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 09:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diät Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um durch intensiven Sport ein halbes Kilogramm Fett abzubauen, müssen mindestens 3500 Kalorien verbrannt werden. Die Amerikanerin JJ Smith hat selbst zahlreiche Diäten und Sportprogramme ausprobiert um abzunehmen. Weil für sie nichts davon funktionierte, entwickelte sie ihr eigenes System: Man müsse für eine dauerhafte Gewichtsreduktion die &#8222;Abhängigkeit&#8220; von dickmachenden Nahrungsmitteln überwinden, und den Stoffwechsel beschleunigen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um durch intensiven Sport ein halbes Kilogramm Fett abzubauen, müssen mindestens 3500 Kalorien verbrannt werden. Die Amerikanerin JJ Smith hat selbst zahlreiche Diäten und Sportprogramme ausprobiert um abzunehmen. Weil für sie nichts davon funktionierte, entwickelte sie ihr eigenes System: Man müsse für eine dauerhafte Gewichtsreduktion die &#8222;Abhängigkeit&#8220; von dickmachenden Nahrungsmitteln überwinden, und den Stoffwechsel beschleunigen. Im Folgenden ein Auszug aus ihrem Buch &#8222;Abnehmen ohne Diät und Sport&#8220; (erschien am 28.12.): Ist Sport gut für die Gesundheit? Natürlich! Ist er der Schlüssel zum Gewichtsverlust? Ganz sicher nicht! Doch sehr viele Menschen glauben, dass er es doch ist. Wir alle kennen das Mantra: &#8222;Essen Sie weniger und betreiben Sie mehr Sport, wenn Sie Gewicht <span id="more-169"></span></p>
<p>verlieren wollen&#8220;.</p>
<p>An die fünfzig Millionen US-Bürger sind Mitglieder in Fitnesscentern oder Wellnessclubs. In den USA werden 20 Milliarden Euro für die Mitgliedsbeiträge in Fitnesscentern ausgegeben, aber der Anteil der fettleibigen US-Bürger steigt Jahr für Jahr dramatisch an. Es gibt viele gute Gründe, um Sport zu treiben, beispielsweise um das Herz-Kreislauf-System zu stärken, aber Gewichtsverlust gehört nicht dazu.</p>
<p>In Wahrheit verhält es sich so, dass Training zwar wichtig für eine gute Gesundheit ist, dass aber die Nahrung, die Sie zu sich nehmen, dreimal so wichtig ist. Ich erinnere mich an eine Titelgeschichte im &#8222;Time&#8220;-Magazin (&#8222;Why Exercise Won&#8217;t Make You in&#8220;, 9. August 2009), in der der prominente Trainingsforscher und Professor Eric Ravussin einräumte, dass &#8222;Sport für Gewichtsverlust im Allgemeinen ziemlich wertlos ist&#8220;.</p>
<p>Um durch körperliches Training ein halbes Kilogramm Fett abzubauen, müssen 3500 Kalorien verbrannt werden. Das entspricht einem Lauf von 56 Kilometern oder siebeneinhalb Stunden Gehen auf dem Laufband (bei einer Geschwindigkeit von über 6,4 Kilometern pro Stunde). Wie Sie sehen, wäre also ein beträchtlicher Trainingsaufwand nötig, um Einfluss auf Ihre Gewichtsziele zu haben.<br />
<iframe style="width:120px;height:240px;" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;OneJS=1&#038;Operation=GetAdHtml&#038;MarketPlace=DE&#038;source=ss&#038;ref=as_ss_li_til&#038;ad_type=product_link&#038;tracking_id=raeucherzeit-21&#038;marketplace=amazon&#038;region=DE&#038;placement=B01M5JIL6D&#038;asins=B01M5JIL6D&#038;linkId=eb5be499bdd9861cfc229c13a96491a8&#038;show_border=true&#038;link_opens_in_new_window=true"></iframe><br />
Ich glaube, es ist wichtig festzuhalten, dass Sport unabhängig vom Gewichtsverlust viel Positives leistet. Die meisten Menschen, die beginnen, Sport zu treiben, werden durch die Steigerung ihrer aeroben Aktivität gesünder, was niedrigeren Blutdruck und ganz allgemein ein besseres Befinden für Körper und Geist zur Folge hat. Ich gehe davon aus, dass viele Gesundheitsfachleute die Tatsache, dass Sport einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Gewichtsabnahme hat, herunterspielen, weil Training für die Gesundheit allgemein gut ist. Mit anderen Worten: Training ist zwar nicht wichtig für den Gewichtsverlust, aber sehr wichtig für das allgemeine Wohlbefinden.</p>
<p>Quelle: N24</p>
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		<title>Jobsuche: Bewerbung mit Übergewicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 13:22:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diät Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Körperfett]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen neuen Arbeitsplatz zu ergattern ist derzeit nicht leicht. Ein Personalchef erwartet vom Bewerber nicht nur ausgezeichnete Abschlüsse und überzeugende Qualifikationen, sondern immer öfter auch ein möglichst perfektes äußeres Erscheinungsbild.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.schlankschlafen.de">Schlank im Schlaf</a> All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="firstcharacter">E</span>inen neuen Arbeitsplatz zu ergattern ist derzeit nicht leicht. Ein Personalchef erwartet vom Bewerber nicht nur ausgezeichnete Abschlüsse und überzeugende Qualifikationen, sondern immer öfter auch ein möglichst perfektes äußeres Erscheinungsbild. Wer da mit dekorativer Kosmetik, einem Besuch beim Friseur und schicken neuen Klamotten sein ästhetisches Ziel erreicht, den wird diese Anforderung nicht weiter beunruhigen. Doch was ist mit all jenen Arbeitssuchenden, deren körperliche Erscheinung unübersehbar und unkaschierbar von einem Übermaß an <strong>Übergewicht</strong> bestimmt wird? Die haben es <a title=" Diskriminierung im Job: Wenn Kilos zum Karrierekiller werden " href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/bewerbungen-personaler-trauen-dicken-wenig-zu-a-851788.html" target="_blank">im Bewerbungsgespräch buchstäblich schwer</a>. Und zwar sowohl aus subjektiv psychologischen wie auch aus objektiv faktischen Gründen.</p>
<h2>Übergewicht im Job: Dicke Menschen werden bei Bewerbungen diskriminiert</h2>
<p><a title="Leichter werden mit der Insulin-Trennkost nach Dr. Pape" href="http://www.schlankschlafen.de/insulin-trennkost-pape/">Dicke Menschen</a> sind in unserer vom Schlankheitswahn bestimmten Welt nicht besonders wohl gelitten. Sie gelten als fett, faul und verfressen. Zu dieser verhängnisvollen Vorurteils-Trias gesellen sich oft noch solch freundliche Attribute wie haltlos, willensschwach und undiszipliniert. Und das sind &#8222;nur&#8220; die psychischen Minuspunkte, die ein stabil gebauter Mensch schon auf dem Konto hat, bevor er noch seinen Namen nennen darf. Denn auch in rein körperlicher Hinsicht müssen sich vollschlanke Menschen Übles nachsagen lassen. Sie gelten gemeinhin als unbeweglich, schwerfällig, wenig belastbar, leicht ermüdbar und gesundheitlich außerordentlich anfällig. Dazu kommt dann noch das starke Schwitzen, mit dem sich Menschen mit <span style="text-decoration: underline;">Übergewicht</span> im Sommer natürlicher Weise mehr abplagen müssen als Fliegengewichte. Und schon sind wir beim letzten, um nicht zu sagen, beim echt allerletzten Vorurteil gegen Dicke: Sie stinken! Man muss schon mit einem therapieresistenten Clint-Eastwood-Syndrom gesegnet sein, um all diese Fakten cool und selbstbewusst vom Tisch zu wischen, bevor man ins Bewerbungsgespräch geht. So viel persönliches &#8222;Standing&#8220; ist den stets und ständig geprügelten Dicken leider nur in den seltensten Fällen gegeben oder geblieben.</p>
<p>Wer aktuell arbeitslos ist, hat ohnehin schon mit einem angekratzten Selbstwertgefühl zu kämpfen. Gesellen sich diesen deprimierenden Umständen dann auch noch jene Selbstzweifel bei, die aus dem stetigen mantraartigen kollektiven herbeibeten sämtlicher Vorurteile gegen Pfundskerle und Rubensdamen stammen, dann glaubt der Jobsucher bald selbst an seine Minderwertigkeit. Und dieser fatale fremdbestimmte Glaubenssatz kann so stark und nachhaltig wirksam sein, dass eine psychologisch bedingte Arbeitsunfähigkeit am Horizont auftaucht. Mit einer psychopathogenen Präsenz, gegen die nur ein erprobter Therapeut noch etwas ausrichten kann. Wenn er gut ist.</p>
<h3>Die Angst des Personalchef vor dem Übergewicht</h3>
<p>Der Fairness halber muss gesagt werden, dass es einige handfeste Gründe gibt, die den Personalchef mit Argwohn auf den Bewerber mit <em>Übergewicht</em> blickenlassen. So gibt es beispielsweise Berufe, die allein aufgrund ihrer nüchternen Arbeitsplatzbeschreibung nur mit schlanken Menschen besetzt werden können. Dazu zählen insbesondere jene Arbeitsplätze, die dem Menschen buchstäblich nur sehr wenig Raum lassen. Dass kann ein Kampfjet sein, aber auch ein auf räumliches Minimum optimierter Steuerstand. Und auch jene Berufe, die eine gewisse Gelenkigkeit und Beweglichkeit verlangen (beispielsweise Klempner oder andere Monteure), sind objektiv besser mit schlanken und biegsamen Menschen zu besetzen. Generell mag der Personalchef aber auch befürchten, dass bei seinem gewichtigen Gegenüber Rücken- und Gelenksbeschwerden zu übermäßig hohen Fehlzeiten führen würden.</p>
<p>Ein <a title="Firmicutes fördern Übergewicht" href="http://www.schlankschlafen.de/firmicutes-darmbakterien-uebergewicht/">übergewichtiger Mensch</a>, der sich nach erfolgreich vollendeter mentaler Selbstzerfleischung gar nicht mehr in eine Bewerbungssituation wagt. Und ein Personalentscheider, der kein Risiko eingehen möchte, und stattdessen einen schlanken Bewerber vorzieht, der kein Übergewicht vorweist. Aus diesen Zutaten werden traurige menschliche Abwärtsspiralen gemacht.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.schlankschlafen.de">Schlank im Schlaf</a> All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</p>
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		<title>Fettleibigkeit steigt, Forscher sind alarmiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 09:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diät Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Körperfett]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statistiken machen auch vor Adipositas, auch «Fettleibigkeit» oder «Fettsucht» genannt, nicht halt. Jetzt sind jetzt fette Fakten auf den Tisch gekommen, die die internationale Welt der Wissenschaft in Alarmbereitschaft versetzt haben.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.schlankschlafen.de">Schlank im Schlaf</a> All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="firstcharacter">S</span>tatistiken machen auch vor <span style="text-decoration: underline;">Adipositas</span>, auch «<span style="text-decoration: underline;">Fettleibigkeit</span>» oder «Fettsucht» genannt, nicht halt. Jetzt sind jetzt fette Fakten auf den Tisch gekommen, die die internationale Welt der Wissenschaft in Alarmbereitschaft versetzt haben. Denn es scheint, als würde eine zunehmend gewichtiger werdende Gruppe Erdenbürger &#8222;Das große Fressen&#8220; von Marco Ferreri von der Kinoleinwand auf die echte Bühne des Lebens und des Sterbens portieren. Oder prosaischer formuliert: Derzeit sind mehr als zwei Milliarden Menschen damit beschäftigt, sich zu Tode zu fressen. Forscher reagieren auf die weltumspannende <strong>Fettleibigkeit</strong> bestürzt &#8211; und rufen laut nach dem Staat! Doch was sollen die Regierungen und Politiker nach der kollektiven Meinung der Herrscher der Elfenbeintürme gegen das stürmisch anbrandende <a title="Bauchfett schadet der Gesundheit erheblich" href="http://www.schlankschlafen.de/bauchfett-gesundheit/">Bauchfett</a> unternehmen? Die Antwort auf diese Frage macht wütend.</p>
<h2>Adipositas ist auf dem Vormarsch</h2>
<p>In den USA und in Australiens Westen geht inzwischen von Wampe und Dreifachkinn eine deutlich größere Bedrohung der Volksgesundheit aus, als vom Rauchen. Das sind natürlich betrübliche Entwicklungen. Und es ist auch nicht zu begrüßen, dass in den USA gut 30 % der Frauen als fettsüchtig gelten, und weltweit etwa 170 Millionen Kinder etliche Kilos zuviel mit sich rumschleppen. Doch was soll man gegen den Vormarsch der Vollschlankheit machen? Wenn es nach den selbsternannten wissenschaftlichen Wächtern der Waagen dieser Welt geht, dann können hier nur noch die Regierungsmächte wirksam einschreiten. Und zwar durch eine international verbindliche Rahmenkonvention zur Kontrolle von <strong>Adipositas</strong> und Fettleibigkeit.</p>
<h3>Höhere Steuern auf Dickmacher und Kalorienbomben</h3>
<p>So wie man gegen Tabak und Alkohol zu Felde zieht, so muss man auch das Essen an den Pranger stellen. Denn Kalorienbomben, die den <a title="BMI Rechner – der Body-Mass-Index berechnet das Normalgewicht" href="http://www.schlankschlafen.de/bmi-rechner-body-mass-index/">Body Mass Index</a> (BMI) auf Dauer jenseits der 30er Grenze einschlagen lassen, müssen drastisch geächtet, sanktioniert und reglementiert werden. Und vom grünen Tisch der zweibeinigen Laborratten kommen auch schon entsprechende Vorschläge, wie das in die Praxis umzusetzen ist. Beispielsweise mit solch effizienten Werkzeugen wie Zusatzsteuern auf Lebensmittel, die dick im Geschäft sind. Oder mit drastischen Warnhinweisen auf den Lebensmittelverpackungen, wie sie sich ja in analoger Weise auch schon auf Zigarettenschachteln bestens bewährt haben. Und die gesellschaftszersetzende Werbung für Menschenmastfutter muss sich natürlich auch dem gestrengen Urteil der Schlankheitsscharfrichter unterwerfen. So wird es zumindest bei nächster Gelegenheit mit Nachdruck gefordert werden, wenn die Vereinten Nationen sich mal wieder an einen Tisch setzen.</p>
<h3>Ursachen von Fettleibigkeit sind vielfältig</h3>
<p>Liebe Wissenschaftler! Ihr müsstet es doch eigentlich selbst am allerbesten wissen, dass beim Poker um die Plauze nicht nur ein, sondern fast unendlich viele dicke schwarze Peter im Spiel sind. Fehlernährung ist nur einer davon. Egal, wie &#8222;fehl&#8220; sie ist. Was ist mit den mannigfachen genetischen Einflüssen auf das (Über)Gewicht? Was mit den <a title="Firmicutes fördern Übergewicht" href="http://www.schlankschlafen.de/firmicutes-darmbakterien-uebergewicht/">Viren und Bakterien</a>, die nachweislich dick machen können? Wie steht es um die vielen psychologischen Einflussfaktoren auf die Körperfülle? Und, nicht zuletzt &#8211; was ist mit den zahlreichen bekannten Arzneimittelnebenwirkungen, die sich feist auf der Waage und in <em>Fettleibigkeit</em> niederschlagen?</p>
<p>Jeden Tag kommt ein gutes Dutzend neuer wissenschaftlicher Studien an die Sonne. Dabei wird immer ein bislang Tatunverdächtiger überraschend der <a title="Fettleibigkeit und Übergewicht" href="http://www.eufic.org/article/de/expid/basics-fettleibigkeit-ubergewicht/" target="_blank">Übergewichtsverursachung</a> überführt. Doch wenn es wirklich mal drauf ankommt, dieses Wissen umzusetzen, dann fällt all diesen Koryphäen nichts Beschränkteres ein, als wieder mal die tumbe Verfressenheit der dämlichen Dicken, die unter ihrer Fettleibigkeit leiden, anzuklagen.</p>
<p>Was für ein deprimierendes menschenverachtendes Armutszeugnis.</p>
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		<title>Bauchfett schadet der Gesundheit erheblich</title>
		<link>http://www.schlankschlafen.de/bauchfett-gesundheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 12:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diät Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Körperfett]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Übergewicht sich generell negativ auf unseren Körper auswirken kann, ist hinreichend bekannt. Allerdings ist das Bauchfett mit ganz besonderer Vorsicht zu genießen, von ihm können ungeahnte Gefahren ausgehen.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.schlankschlafen.de">Schlank im Schlaf</a> All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="firstcharacter">D</span>ass <strong>Übergewicht</strong> sich generell negativ auf unseren Körper auswirken kann, ist hinreichend bekannt. Allerdings ist das <strong>Bauchfett</strong> mit ganz besonderer Vorsicht zu genießen, von ihm können ungeahnte Gefahren ausgehen.</p>
<h2>Bauchfett macht uns krank</h2>
<p>Wenn sich an Po oder Hüften ein paar Fettpolster zu viel anlagern, dann stört das zwar die meisten Menschen, eine echte Gefahr ist das allerdings noch nicht. Gefährlicher ist es, wenn <a title="Ein dicker Bauch macht krank" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bauchfett-ia.html" target="_blank">der Bauchumfang</a> ansteigt. In diesem Fall hat sich die Menge des Bauchfetts vermehrt, was durchaus ungünstig auf den Körper einwirken kann.</p>
<h3>Warum ist das Bauchfett so schlimm?</h3>
            <script type="text/javascript">
            //<![CDATA[
            function wet_bmicalc()
            {
            	var theform = document.getElementById('wet_bmicalc_form');
            	var bmi = document.getElementById('wet_bmicalc_bmi');
            	var pane = document.getElementById('wet_bmicalc_pane');
            	var h = theform.wet_bmicalc_height.value;
            	h = h.replace(/\./, ".");
            	if ( h > 100 ) h = h / 100;

            	var w = theform.wet_bmicalc_weight.value;
            	w = w.replace(/\./, ".");
            	if ( w * h > 0 ) {
            		bmi.innerHTML = (w / (h * h)).toFixed(1).replace(/\./, ".");
            		pane.style.display = "block";
            	} else {
            		pane.style.display = "none";
            	}
            }
            //]]&gt;
            </script>

<div style="float:left; margin-top:5px; margin-left:0px; margin-right:15px; margin-bottom:0px; background-color:#F2F2F2; border-color:#E0E0E0; border-width:1px; border-style:solid; padding:20px;">
<noscript><p>This Widget requires Javascript</p></noscript>
<p>BMI Rechner</p>
<form id="wet_bmicalc_form" method="post">
	<p>
	<label for="wet_bmicalc_height">Gr&ouml;&szlig;e in cm:</label><br />
	<input id="wet_bmicalc_height" type="text" name="wet_bmicalc_height" value="" size="7" />
	</p>
	<p>
	<label for="wet_bmicalc_weight">Gewicht in kg:</label><br />
	<input id="wet_bmicalc_weight" type="text" name="wet_bmicalc_weight" value="" size="7" />
	</p>
	<div id="wet_bmicalc_pane" style="display:none">
	<p>Ihr <acronym title="Body Mass Index">BMI</acronym> ist <strong id='wet_bmicalc_bmi'></strong>.</p>
	</div>
	<p><input type="submit" value="Berechnen" onclick="wet_bmicalc(); return false;" /></p>
    <p><a href="#bmitabelle">BMI Tabelle</a></p>
</form>
</div>
<span style="text-decoration: underline;">Bauchfett</span> hat die unangenehme Eigenschaft, besondere Substanzen zu produzieren, die sich direkt und vor allem ungünstig auf verschiedene Körperfunktionen auswirken kann. Unmittelbar beeinflusst es den Blutdruck und die Regelung des Blutzuckers. Wer also viel <em>Bauchfett</em> mit sich herumträgt, hat ein deutlich höheres Risiko, an Kreislaufbeschwerden oder Diabetes zu erkranken. Die kritische Grenze für den Bauchumfang liegt bei den Männern bei 102 Zentimeter, Frauen sollten einen Umfang von 88 Zentimeter nicht überschreiten. Die Messung des Umfangs wird im Stehen mit freiem Oberkörper durchgeführt und sollte an der „dicksten“ Stelle stattfinden.</p>
<h3>Das Fett muss weg!</h3>
<p>Wer die Risiken deutlich senken möchte, muss natürlich das Bauchfett los werden. Die gute Nachricht: Wer gegen sein Übergewicht ankämpft, der verliert als erstes überschüssiges Fett im Bauchraum. Gesunde, fettarme und ausgewogene Ernährung mit sehr viel Wasser als Getränk und täglicher körperlicher Bewegung helfen, schnell die ersten Kilos los zu werden. Es muss im Übrigen nicht gleich das Idealgewicht sein, das lässt sich leider immer nur sehr schwer erreichen. Jedes einzelne Kilo, das man verliert, hilft dem Körper ein gutes Stück weiter zur Entlastung. Liegen bereits Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes vor, so lassen sich durch gezielte Gewichtsreduktion die Krankheitswerte deutlich verbessern, teilweise sogar völlig normalisieren.</p>
<h3>Der Organismus wird negativ beeinflußt</h3>
<p>Bauchfett wurde mit seinen negativen Auswirkungen auf den Körper lange Zeit unterschätzt. Mittlerweile kennt man seine ungünstigen Eigenschaften jedoch genauer. Je nach Bauchumfang kann das Bauchfett derart viele Stoffe produzieren, die Einfluss auf den menschlichen Organismus nehmen, dass Ärzte das Bauchfett bereits als eigenes Organ bezeichnen. Um diesem „Schädling“ entgegen zu wirken, hilft nur dauerhafter Gewichtsabbau.</p>
<h3>Body Mass Index &#8211; Klassifikation</h3>
<p><a name="bmitabelle"></a></p>
<div class="table-container">
<table class="data-table">
<thead>
<tr>
<th>Klassifikation</th>
<th>Männlich</th>
<th>Weiblich</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Untergewicht</td>
<td>niedriger als 20</td>
<td>niedriger als 19</td>
</tr>
<tr>
<td>Normalgewicht</td>
<td>20-25</td>
<td>19-24</td>
</tr>
<tr>
<td>Übergewicht</td>
<td>25-30</td>
<td>24-30</td>
</tr>
<tr>
<td>Adipositas</td>
<td>30-40</td>
<td>30-40</td>
</tr>
<tr>
<td>massive Adipositas</td>
<td>mehr als 40</td>
<td>mehr als 40</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Quelle: BMI-Klassifikation (nach DGE, Ernährungsbericht 1992)</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.schlankschlafen.de">Schlank im Schlaf</a> All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.</p>
]]></content:encoded>
					
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